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Colombo


Die Hauptstadt Sri Lankas hat ihren Namen von den Portugiesen, die Anfang des 16. Jahrhunderts auf der Insel landeten und den vorhandenen Hafen mit einem Fort befestigten. Der Name Colombo stammt aber wahrscheinlich nicht vom Seefahrer Columbus ab, sondern vom singhalesischen Wort Kolamba, was einfach Hafen heißt. Die Portugiesen wurden von den Holländern abgelöst, und 1796 übernahmen die Briten die Macht über Stadt und Land. Colombo ist heute eine hektische und laute Hafen- und Verwaltungsstadt, in dessen Ballungsraum über zwei Millionen Menschen leben, und die touristisch wohl hauptsächlich vom ehemaligen kolonialen Charme lebt. Da sie nie eine singhalesische Hauptstadt war, finden sich nur wenige kulturhistorische Bauwerke der Ureinwohner, koloniale Zeugnisse sind dagegen noch überall gegenwärtig. V.a. die Briten hinterließen etliche Bauten und Anlagen, die das Stadtbild nachhaltig prägen. Als Vielvölkerwohngebiet finden sich arabische, indische, südostasiatische und europäische Einflüsse, was sich v.a. in den religiösen Bauwerken ausdrückt. Etliche Kirchen, Moscheen und Tempel verteilen sich im weitläufigen Stadtareal.



Colombo, Sri Lanka © Jaromir Ckalabala | 123RF.com Colombo, Sri Lanka © Thomas Wyness | 123RF.com

Das Zentrum Colombos befindet sich im Fort-Viertel südlich des Hafens. Es liegt aber nicht in der Stadtmitte, sondern westlich an der Küste. Hier stehen die größten Hotels, Verwaltungsgebäude der Regierung - die allerdings nicht mehr in Colombo weilt -, sowie die Twin-Towers des World Trade Centers, die die Skyline Colombos prägen. Östlich davon liegt Pettah, das Armen- und Basarviertel, in dem es besonders laut und quirlig zugeht. Araber, Inder, Singhalesen und Chinesen bieten hier ihre vielfältigen und bunten Waren an. Nach Norden schließt sich das Wirtschafts-Zentrum mit dem großen Hafenbereich an.



Südlich des Zentrums verläuft das Galle Face Green, ein Kilometer langes parkähnliches Gebiet direkt am Meer, das den Einheimischen als Naherholungsraum dient. Nachdem die Briten es als Militärgelände und als Arena für Pferderennen genutzt hatten, wurde es seitdem noch nicht bebaut. Wer koloniales Flair erleben möchte, sollte hier im Galle Face Hotel absteigen, oder sich zum Sonnenuntergang auf der kolonialen Hotelterasse zum Sundowner oder Tee einfinden.



Wer der Hektik und Hitze der Innenstadt entfliehen will, der kann im Stadtteil Cinnamon Garden die Luxushäuser und Kolonialvillen der Reichen bestaunen. Hier ist alles weitläufiger und sauberer. Im Viharamahadevi-Park findet man Ruhe und kurzfristige Erholung unter tropischen Bäumen. Hier steht auch das imposante National-Museum. Das von den Briten gegründete Viertel war zunächst eine große Plantage für Zimt- und andere Gewürze, die ehemals das begehrte Produkt des Welthandels waren.



Colombo ist Ausgangspunkt von Ausflügen und Touren über die Insel. Gut ausgebaute Straßen und Bahnlinien führen in die Berge nach Kandy, in den Norden, sowie in den Süden. Wer das Abenteuer liebt, kann bei Avissawella auf dem reissenden Kelani Ganga Wildwasser-Rafting betreiben.



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Kandy und das Hochland


Gut 120 km östlich von Colombo liegt die alte Königsstadt und heutige Universitätsstadt Kandy auf 500m Meereshöhe inmitten grüner Wälder, Hügel und Berge. Optischer Mittelpunkt der schönsten Stadt Sri Lankas ist der künstlich angelegte See Kiri Muhuda, den man zu Fuß umrunden oder mit Paddelbooten befahren kann. Kandy war lange Zeit Bastion gegen den Kolonialimperialismus. Die dichten und Malaria verseuchten Regenwälder ließen erst die Briten 1615 bis hierher vorstoßen und den letzten König Kandys bezwingen. Dann jedoch begann die Eroberung des Berglandes mit Straßen, Bahnlinien und Teeplantagen. Die alte Bahnlinie von Colombo nach Kandy wird heute speziell für Touristen aufrecht erhalten. Die Fahrt ist langsam, aber landschaftlich beeindruckend.



Kandy, Sri Lanka © Paul Prescott | 123RF.com Perehera Festival, Kandy © Thomas Wyness | 123RF.com

In Kandy stehen noch ungezählte und luxuriöse Kolonialbauten und überall weht der Hauch der Vergangenheit. Die Meereshöhe erzeugt ein angenehmes Klima, und der häufige Niederschlag lässt die Natur üppig wachsen.
Sehenswert sind der Zentralmarkt, das Museum und v.a. der Dalalada Maligawa, der große heilige Tempel, der gleichzeitig das religiöse Zentrum Sri Lankas ist. Hier soll ein Zahn Buddhas als Reliquie aufbewahrt werden. Einmal jährlich im Juli/August findet ihr zu Ehren das mehrtägige Perahera-Fest statt. Dann tragen bunt geschmückte und mit kleinen Lampen versehene Elefanten die Reliquie durch die Straßen Kandys und liefern unvergessliche Fotomotive.



Die ehemals dichten Regenwälder, in denen sich das Königreich Kandy vor den Kolonialmächten verstecken und behaupten konnte, sind heute zum großen Teil abgeholzt und durch riesige Teeplantagen ersetzt worden. Diese Plantagen ziehen sich über weite Teile der Berghänge zwischen 1500 und 2000m Höhe und beanspruchen 10% der landwirtschaftlichen Nutzfläche des Landes. Daneben wird im gesamten Zentrum von Sri Lanka Reis angebaut, der schon vor Jahrhunderten durch ausgeklügelte Bewässerungssysteme hohen Ertrag brachte.



Wer einige Tage in Kandy bleibt, der kann von hier aus das Umland besuchen. Es gibt vieles zu entdecken, zu bestaunen und zu tun. Pflanzenfreunde sollten den 80 Hektar großen botanischen Garten von Peradeniya nicht verpassen. Mit dem Bus oder Auto findet man schnell in die Berglandschaft südlich der Stadt. Üppige Wälder, Wasserfälle und Hochebenen wechseln einander ab. Aber v.a. die endlosen Teeplantagen prägen das Bild der Gegend. Kaum noch vorstellbar ist, dass hier einstmals dichter Dschungel wuchs.



Die Horton Plains auf über 2000m Höhe sind ein beliebtes Wandergebiet. Sie liegen unweit des höchsten Gipfels der Insel, dem 2524m hohen Piturutalagala. Ein anderer Gipfel weiter westlich ist der Adam´s Peak. Er ist Pilgerziel für Moslems, Buddhisten, Hindus und Christen. Auf seinem Gipfel erstreckt sich eine mit einem kleinen Tempel bebaute Plattform. Besonders reizvoll ist der drei- bis vierstündige Aufstieg über die tausende Treppenstufen bei Sonnenaufgang.



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Die Südwestküste


Südlich von Colombo erstreckt sich die Südwestküste Sri Lankas. Hier liegt das touristische Kernland mit den Badeorten Panadura, Wadduwa, Beruwela, Bentota, Hikkaduwa und Ambalangoda. Endlose Kilometer palmengesäumter Sandstrand lockt jährlich tausende Reisende in diese Region, die dennoch nie überlaufen ist. Die Hotelresorts aller Kategorien verstecken sich unter den Palmen oder stehen auf den ins Meer ragenden Felszungen, die die Strände in Abschnitte teilen. Der Küste vorgelagerte Korallenriffe laden zum Tauchen ein, jedoch wurden sie trotz Schutzmaßnahmen von Einheimischen in den vergangenen Jahrzehnten stark zerstört. Jenseits des Kokospalmengürtels verlaufen Straße und Bahnlinie entlang der Küste, und zum Landesinneren schließen sich zumeist Kautschukplantagen an. Kalutara ist ein Zentrum der Kautschukverarbeitung, das besichtigt werden kann. Einen Ausflug lohnt die Fahrt in den Sinaraja Regenwald 70 km östlich der Küste, wo auf einer großen Fläche der ursprünglich Primär-Urwald Sri Lankas erhalten ist, und man in diesen grünen und artenreichen Dschungel für einen Tag lang eintauchen kann.



Kalutara beach, Sri Lanka © Anton Gvozdikov | 123RF.com Kalutara beach, Sri Lanka © Anton Gvozdikov | 123RF.com

Viele der Hotels der Südwestküste bieten Ayurveda-Kuren. Doch obwohl diese "Lehre vom Leben" aus Indien und Sri Lanka stammt, sollte man sich genau erkundigen, ob Ärzte und Personal auch eine entsprechend lange und professionelle Ausbildung haben, bevor man sich für ein Kur-Hotel entscheidet.



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Die Südküste


An der südlichsten Westküste liegt die Hafenstadt Galle, die unter den Kolonialherren der vergangenen Jahrhunderte große Bedeutung als Hafen und als Befestigungsanlage hatte. Noch heute sind die Anlagen gut erhalten und begehbar. Galle liegt auf einer Landzunge, die rund herum mit steinernen Bastionen geschützt war. Gegen den Tsunami 2004 konnten aber auch sie nichts ausrichten.



Unweit von Galle kann man den berühmten Stelzenfischer beim Brandungsfischen zuschauen.



Die Südküste gilt neben dem Norden als trockenstes Gebiet Sri Lankas. Zwischen Galle und Tissamaharama liegen die kleinen Urlaubsorte Matara, Tangalla und Weligama. Hier geht es ruhig und beschaulich zu, vieles erinnert noch an alte Zeiten. Die Sandstrandbuchten gehören zu den schönsten der Insel, wobei der Polhena Beach bei Tangalla international bekannt ist. Den östlichen Abschluss der Südküste bildet der große Yala Nationalpark, ein 1300 qkm großes Gebiet mit streng geschützter Natur. In etliche Bereiche des Parks, der vorwiegend aus trockener Savannenlandschaft besteht, kommt man nur mit Sondergenehmigungen. Neben Elefanten und Leoparden leben hier u.a. Samba- und Axishirsche, Büffel und die Vielfalt der einheimischen Vogelwelt. Geführte Touren sind möglich und auch übernachten kann man im netten Yala Village Resort.



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Die Ostküste


Die Ostküste beginnt nördlich des Yala-Parks bei Okanda. Sie wurde neben dem Süden am verheerendsten vom Tsunami getroffen und weitgehend zerstört. Die menschenleeren endlos langen Palmenstrände prägen das Bild der Region, die aufgrund der politischen Unruhen und Unsicherheiten touristisch wenig entwickelt war und erst seit kurzem erblüht. Die schönen Städte wie Batticaloa mit seiner schönen Lagune und den Legenden von singenden Fischen und Trincomalee, das an einem der schönsten Naturhäfen Asiens liegt und eine reiche Geschichte zu bieten hat, entwickeln sich rasant zu neuen Urlaubshochburgen. Nicht zuletzt auch wegen der schönen weissen Sandstrände. Die südlich gelegenen Strände der Ostküste sind nach wie vor Topspots für Surfer. In der Arugam Bucht bei Pottuvil sind einige Hotelresorts vorhanden, da hier eines der begehrtesten Surf-Eldorados Asiens liegt.



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Sigiriya, Sri Lanka © Paul Prescott | 123RF.com Dambulla. Sri Lanka © Oleksii Sergieiev | 123RF.com

Der Norden


Kaum ein Reisender verirrte sich vor Ende des Bürgerkrieges in den Norden, der ausschließlich von Tamilen bewohnt wird, die ihr hartes und karges Leben nicht nur dem trockenheißen Klima und den spröden natürlichen Bedingungen zu verdanken haben, sondern auch den ehemaligen Separationsbewegungen der Tamil Tigers und dem damit verbundenen Ausschluss der Region von infrastrukturellen Förderungen. Touristendollars hatte dieser Teil Sri Lankas nie gesehen, und so ist die Hauptstadt Jaffna eine arme und unterentwickelte Hafen- und Fischereistadt, bis heute. Während der gewalttätigen und blutigen Konflikte der letzten Jahrzehnte sind nahezu alle Singhalesen aus dem Norden vertrieben worden. Und aufgrund von terroristischen Anschlägen und militärischen Aktionen wurde von Reisen in den Norden Sri Lankas abgeraten. Dies ist nun vorbei, und so hoffen die Bewohner auf touristische Entwicklung. Diese wird jedoch wohl noch einige Zeit auf sich warten lassen, zumindest ganz im Norden, da diese Region nicht allzu viel zu bieten hat. Anders sieht es mit den Stränden im Nordosten aus. Hier dürfte sich schon bald eine minimale touristische Infrastruktur bilden.



Das kulturhistorische Dreieck


Die Stadt Anuradhapura liegt im trockenen Nordwesten Sri Lankas. Hier siedelten die ersten Singhalesen und machten den Ort bereits 500 vor Christus zu ihrer Hauptstadt und ihrem ersten Königssitz. Bis ins 12. Jahrhundert erlebte Anuradhapura über 100 Königreiche und eine entsprechende Entwicklung und Blüte. Bedeutende Bauwerke wurden geschaffen und ausgeklügelte Bewässerungssysteme angelegt, die der wachsenden Bevölkerung den Anbau von Reis und anderen landwirtschaftlichen Produkten erlaubte. Im weitläufigen Ruinenfeld, das sich am besten per Fahrrad erkunden lässt, können ehemalige Paläste, Tempel und die großen Dagobas besichtigt werden. Letztere wurden zu Ehren Buddhas erbaut und ähneln einem vom Himmel gefallenen Wassertropfen. Die größten noch erhaltenen Dagobas sind die Mirisavati-Dagoba, die 115m hohe Abhayagiri-Dagoba und die 90m hohe Ruwanweli-Dagoba, die ganz in weiss strahlt und von 338 schwarze Elefantenskulpturen umgeben ist. Weitere Sehenswürdigkeiten sind der Bronzepalast Lohapasada, der einmal über 1000 Zimmer gehabt haben soll, sowie der 2 Meter hohe Samadhi-Buddha, dessen Künstler es im 4. Jahrhundert gelungen ist, aus einem Stein ein unvergleichlich weltentrücktes und erleuchtetes Buddhabildnis zu meißeln. Anuradhapura und das benachbarte Mihintale gelten auch als Geburtsort des Buddhismus auf Sri Lanka. Zeugnis dieser Geburtsstunde ist der über 2200 Jahre alte Bodhibaum (Sri Maha Bodhi), der als Zweigableger des originären Baumes von Indien nach Anuradhapura kam, und noch heute wächst und gedeiht. Er ist Ziel tausender Pilger.
Die Stadt Anuradhapura, die sich gleich neben dem Ruinenfeld befindet, hat heute knapp 60.000 Einwohner.



Gal Vihara, Sri Lanka © tropical-travel.de Sri Lanka © tropical-travel.de

Als zu Beginn des 12. Jahrhunderts Tamilen aus dem Süden Indiens die Macht übernahmen und Anuradhapura zerstörten, verlegten sie die Hauptstadt ins östlich gelegene Polonnaruwa. Da der Ort im dichten Regenwald wegen der günstigeren Wasserversorgung und der bereits errichteten Befestigungen besser geeignet war, blieb er auch Hauptstadt, als die Singhalesen die tamilischen Fremdherrscher wieder vertrieben hatten. In der Folge wurden große Paläste und Stauseeprojekte verwirklicht. Die Palastbauten, die schöne Rankot Vihara Dagoba und die Befestigungsanlagen können heute besichtigt werden. Ebenso sehenswert sind verschiedene Hindutempelanlagen und der Felsentempel Gal Vihara mit den aus Stein gehauenen wunderbaren Buddhastatuen.



Nur etwa 30km westlich liegt die Felsenfestung Sigiriya, auf der sich 477 nach Chr. König Kassyapa aus Furcht vor seinem Halbbruder verschanzte, und auf 200 Meter Höhe einen uneinnehmbaren Felsenpalast und ein höfisches Paradies errichten lies. Die Überreste können heute besichtigt werden, indem man den Felsen über eiserne Klettersteige erklimbt. Oben genießt man eine wunderbare Aussicht über das zentrale Flachland Sri Lankas und bewundert die Reste des ehemaligen Palastes. Ganz besonderer Besichtigungshöhepunkt sind die Wandmalereien in den Höhlen der Felsfestung. Sie zeigen die sogenannten Wolkenmädchen, die scheinbar bis zum Bauch in Wolken stecken, darüber aber nackt dargestellt (nur mit durchsichtigem Tuch bekleidet), und für ihr Alter von geradezu perfekter Schönheit sind.



Ebenfalls erklettern muss man den Höhlentempel von Dambulla. Hier liegt auf einem Bergfels ein buddhistisches Kloster, das fünf große Höhlen besitzt, die in den Felsen gehauen wurden. In allen Höhlen befinden sich wunderbare Wandmalereien und Buddhastatuen, die nur vom wenig eindringenden Tageslicht angeleuchtet werden. In der ersten, der Götterhöhle, liegt ein 14m langer Buddha, die große Mehrheit der hunderte Statuen sitzt jedoch im Lotussitz in Meditation versenkt. Außerhalb der Höhlen befindet sich auf dem Felsrücken ein großer goldener Buddha, der weit ins Land hineinblickt, und den man auch vom Sigiriya-Felsen aus sehen kann.



Um das kulturhistorische Dreieck ausgiebig besichtigen zu können, sollte man sich in einem der nahegelegenen Hotels einquartieren und sich ein paar Tage Zeit nehmen.



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